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Forschungsanstalt WSL

Birmensdorf

Der Gebäudekomplex aus den 1950er Jahren genügte den heutigen Bedürfnissen nicht mehr. Im Projekt wurden die Arbeitsplätze optimiert, Raumorganisationen neu gegliedert und dem Raumdispositiv wurde mit einfachen Massnahmen eine flexible Nutzung verliehen. Seit dem Umbau gilt der Komplex als das schweizweit erste Verwaltungsgebäude, das mit Minergie-A-ECO zertifiziert wurde.

Äusserlich hinterlässt das energetische Upgrade einen entspannten untergeordneten Eindruck. Die erkennbaren technischen Eingriffe beschränken sich auf das 340 m² grosse, integrierte Photovoltaikdach. Der architektonische Ausdruck und die Tektonik des Altbaus wurden demgegenüber komplett überarbeitet. Das zweiteilige Gebäude, ursprünglich aus Beton gebaut, trägt neuerdings gerippte Holzfassaden zur Schau. Einzig der adäquat gestaltete Betonsockel und die Fensterformate sind erhalten geblieben. Die Wärme- und Lüftungsanlagen sind mit Wärmerückgewinnung ausgestattet, die Abwärme der Kälteanlage wird zur Erwärmung des Warmwassers genutzt. Auch die Sanitärräume nutzen die Abwärme des Abwassers.

Forschungsanstalt WSL
Beitrag der B3

Brandschutzingenieur (Fassade)

Bauherrschaft
Eidgenössische Forschungsanstalt WSL, vertreten durch EMPA Bau 3FI/TD, Dübendorf

Architektur
Dietrich Schwarz Architekten AG, Zürich

Unternehmungen

Holzbau: Renggli AG, Sursee

Ausführung
2017

Fotos
Dietrich Schwarz Architekten AG

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